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Fotos Personenschutz-Ausbildung (1)

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Die Teilnehmer setzen zunächst im Rahmen
kleiner Übungen die Theoriein in die Praxis um.

In der zweiten Ausbildungswoche müssen
die Teilnehmer das Erlernte im Rahmen von
Szenarien unter Stress richtig anwenden. Hier
wurde die Schutzperson gerade angeschossen.

Im Rahmen des Szenarien-Trainings werden
Situationen durchgespielt, die im Personenschutz vorkommen können. Diese reichen von
menschlich schwierigen Schutzpersonen bis hin
zu Attentatsversuchen. Hier wird die Schutz-
person nach einem Schußwafenangriff evakuiert
und mittels einer Aktentasche mit Kevlarein-
lagen geschützt.

Mit Fortschreiten der Ausbildung erhöhen die Aus-
bilder den Stress. Mit Lärm und Rauch wird ein
Anschlag auf das Fahrzeug des VIP simuliert.
Alle Szenarien werden mit einer Videokamera auf-
gezeichnet, so dass die Teilnehmer ihre Fehler sehen.
An die hier gemachten Fehler werden sie sich später
noch erinnern.

Auf dem Weg zum vom Wohnhaus zum
Fahrzeug (gepanzerte Limousine) schießt
ein Passant auf den VIP. Das Schutzkommando
evakuiert den VIP ins Fahrzeug.

Zwei Personenschützer benutzen das Fahrzeug
als Deckung, um einen Angreifer zu bekämpfen.
Priorität hat jedoch die Evakuierung der
Schutzperson.

Die Personenschützer haben das Umfeld des Wohnhauses der Schutzperson vorher nicht aus-
reichend überprüft. Die Ausbilder, in der Rolle
der Attentäter, haben einen Sprengsatz im
Kanaldeckel angebracht, der durch einen fern-
gezündeten Rauchkörper simuliert wird.

Simulation: Die gepanzerte Limousine wurde von
einer Panzerfaust im vorderen Bereich auf der
Beifahrerseite getroffen und ist fahrtuntüchtig.
Das Team aus dem VIP-Kfz verläßt das Fahrzeug,
um den VIP mit dem Begleit-Kfz zu evakuieren.

Während einer aus dem Team das Feuer in Richtung
Angreifer eröffnet, wird der VIP aus der zerstörten
Limousine evakuiert. Nach der Evakuierung des VIP
verläßt das Begleitfahrzeug schnellstmöglichst die
Angriffszone.

Ein Teil der Ausrüstung: Laptop,
Schußwaffen, Schutzweste, Funkgerät
und Metalldetektor.

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